Insolvenz

Gerne teilen unter:

Was ist eine Insolvenz?

Gerade im Rahmen eines Unternehmensverkaufes verdient die Insolvenz eine besondere Betrachtung. Eigentümer eine Unternehmens wollen natürlich eine Insolvenz abwenden. Dazu bietet sich dann der Unternehmensverkauf an. Unternehmer sollten immer prüfen ob ein Verkauf des Unternehmens nicht sinnvoll ist auch wenn die Liquidität des Unternehmens bereits gering ist.

Ein Unternehmen ist insolvent, wenn es seine fälligen Zahlungsverpflichtungen (voraussichtlich) nicht mehr erfüllen kann (§§ 17, 18 InsO) oder seine Verbindlichkeiten nicht durch sein Vermögen gedeckt sind (§ 19 InsO). Mit der Insolvenz eines Unternehmens geht nicht zwangsläufig die Liquidation des Unternehmens einher. Ziel eines Insolvenzverfahrens ist es nach § 1 InsO nicht allein, die Gläubiger eines Schuldners gemeinschaftlich zu befriedigen, indem das Vermögen des Schuldners verwertet und der Erlös verteilt wird. Vielmehr ermöglicht das Insolvenzverfahren mittels eines Insolvenzplans auch die Sanierung des insolventen Unternehmens.

Eine Definition

Eine Insolvenz (lateinisch insolventia, zu solvere ‚zahlen‘) bezeichnet die Situation eines Schuldners, seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nicht erfüllen zu können. Die Insolvenz ist gekennzeichnet durch akute Zahlungsunfähigkeit („Illiquidität“ oder mangelnde Liquidität) oder drohende Zahlungsunfähigkeit, die aus Überschuldung abgeleitet werden kann. Die Zahlungsunfähigkeit kann faktisch festgestellt werden, wohingegen die Überschuldung als Ergebnis ökonomischer Einschätzungen (ggf. unter Einhaltung buchhalterischer Vorschriften) nicht immer eindeutig ist.
Quelle: Wikipedia

Sie haben noch Fragen? Gerne beantworten wir Ihre Fragen auch unter info@hsc-personal.de