Unternehmensverkauf Steuern

Steuern für Firmenverkäufe – Unternehmer, die monatlich ihre Einkünfte aus dem Gewerbebetrieb erzielen und ihren Betrieb verkaufen möchten, sollten sich vorab über die Steuerfolgen informieren. Laut §16 Abs.EStg. zählen zu den Einkünften des Gewerbetriebes auch die erzielten Gewinne, die bei einer Veräußerung des Teil- oder kompletten Gewerbebetriebs erzielt werden. Die Aufgabe eines Unternehmens zählt zu den Veräußerngen.

Eine wichtige Massgröße ist auch der EBIT eines Unternehmens.

Steuerfrei Unternehmensverkauf

Ein Unternehmensverkauf Vergleich

Nach dem Recht der Einkommenssteuer ist der Gewinn der Veräusserung der Betrag, der den Wert des Betriebsvermögens übersteigt, wenn der die Veräußerungskosten vom Veräußerungspreis abgezogen wurden. Das bedeutet, dass bei der Berechnung der Unternehmensverkauf Steuer vom Veräußerungsgewinn der Buchwert bzw. das Eigenkapital und die Veräußerungskosten abgezogen werden müssen. Bei einem Unternehmensverkauf Vergleich muss auch der Freibetrag aufgrund des Alters oder durch eine Berufsunfähigkeit in Höhe von bis zu 45.000 Euro berücksichtigt werden. In vielen Fällen wird der Veräußerungsgewinn bei der Einkommensteuer begünstigt. Bei der Einkommenssteuer wird ein besonderer Steuersatz auf die Veräußerungsgewinne angewendet, der als außerordentliche Einkünfte (§34 Abs. 2 Nr 1 EStG) angesehen wird. 

Unternehmensverkauf SteuernUnternehmensverkauf Steuern – steuerfrei?

Beim Verkauf oder der Aufgabe eines Unternehmens kann der Freibetrag von 45.000 Euro nur einmal beansprucht werden. Das ist nur dann möglich, wenn beim Verkauf des Unternehmens der Verkäufer dass 55. Lebensjahr erreicht hat. Wird ein Unternehmen aus gesundheitlichen Gründen des Inhabers verkauft, muss eine amtliche Bescheinigung für eine dauerhafte Berufsunfähigkeit vorliegen. Jedem Steuerpflichtigen steht der Freibetrag nur einmal im Leben zu. Wird bei Unternehmen über den Erbweg übernommen, muss die Voraussetzung von den erbenden Personen erfüllt sein. Wenn der steuerliche Gewinn der Veräußerung die Höhe von 136,000 Euro übersteigt, kann er bis zu 0 Euro um den übersteigenden Betrag gekürzt werden. Für alle auf die ins Privatvermögen überführten Unternehmensgegenstände ist eine Umsatzsteuer fällig. Die Umsatzsteuer wird nach §12 Nr. 3 EStG nicht als abzugsfähige Betriebsausgabe behandelt. 

Die Fünftelregelung

Nach der Fünftelregelung kann der steuerbare Veräußerungsgewinn besteuert werden, wenn Progressionsnachteile vermieden werden und es steuerlich vorteilhaft ist. Durch den §34 Abs. 1 EStG erledigt das Finanzamt die Versteuerung von Amts wegen ohne Antrag. Für jeden Unternehmer, der sein Unternehmen verkauft, gibt es etwas Gestaltungsspielraum. Er kann entscheiden, ob er sein Unternehmen Stück für Stück verkaufen oder zusammen mit dem Grundstück oder allen betreffenden Gebäuden verkaufen möchte. Es ist auch möglich, das Unternehmen in zwei Betriebe zu splitten. Teilweise kann auch eine Teilbetriebsveräusserung in Frage kommen.

Grundsätzlich gibt es zwei Steuerarten, die für Unternehmen relevant sind: Die Körperschaftssteuer und die Gewerbesteuer.

Die Körperschaftssteuer liegt deutschlandweit bei 15% des Gewinns einer Kapitalgesellschaft (Personengesellschaften unterliegen der Einkommenssteuer).

Die Höhe der Gewerbesteuer wird von den Gemeinden festgelegt und variiert daher. In Düsseldorf liegt sie zur Zeit bei 15,4%. Im Vergleich dazu erhebt Köln eine Gewerbesteuer in Höhe von 16,6%, Frankfurt 16,1%, Hamburg 16,5% und München 17,2% sowie Berlin 14,4%.

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Unternehmensberatung
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Unternehmensberatung
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