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TĂ€glich werden Unternehmen an Ihre Nachfolger ĂŒbergeben. Mit der Unternehmensnachfolge wird der Übergang eines EigentĂŒmer gefĂŒhrten Unternehmens vom Unternehmer auf seinen Nachfolger bezeichnet. “Nachfolge planen – Erfolg” sichern. Vertrauen Sie unserer Experten-Checkliste:

  1. Unterlagen & Expose
  2. KĂ€ufersuche
  3. VerkaufsgesprÀche / LOI
  4. PrĂŒfung Unterlagen / Due Diligence
  5. Verhandlung / Checkliste
  6. Abschluss / Kaufvertrag

Unternehmensnachfolge: So können Sie Lieferanten-Beziehungen bewerten .. Ihr Rageber

So können Sie Lieferanten-Beziehungen bewerten

Unternehmensnachfolge Lieferanten-Beziehungen bewerten

Unternehmensnachfolge Lieferanten-Beziehungen bewerten

Unternehmensnachfolge Lieferanten-Beziehungen bewerten

Welche Bedeutung haben die Lieferanten-Beziehungen fĂŒr die Unternehmensbewertung? Eine intakte und partnerschaftliche Kunden-Lieferanten-Beziehung sollte das Ziel haben eine win-win-Situation zu schaffen. Lieferanten können Ihre Produkte und Dienstleistungen absetzen und EinkĂ€ufer, oder andere Kunden haben einen zuverlĂ€ssigen Bezugspartner zur Deckung eines Bedarfs. Warum sollten Sie den Lieferanten-Beziehungen einer ABC-Analyse unterziehen?

Wie gehen Sie bei der Bewertung der Lieferanten-Beziehungen vor? Im Rahmen der Nachfolge sollten auch die bisherigen Lieferantenbeziehungen auf den PrĂŒfstand gestellt werden. Abgesehen von einer plausiblen Struktur, geringen AbhĂ€ngigkeiten und tragfĂ€higen Beziehungen ist auch die ÜberprĂŒfung der in den letzten Jahren vereinbarten Konditionen sinnvoll. Eine Unternehmensnachfolge ist fĂŒr alle diejenigen eine lohnenswerte Alternative zur NeugrĂŒndung, die selbst unternehmerisch tĂ€tig sein wollen, ohne das Erfordernis einer eigenen GeschĂ€ftsidee. Diese Form der ExistenzgrĂŒndung bietet den Vorteil, dass nicht bei Null beginnen zu mĂŒssen.

Unternehmensnachfolge Lieferanten-Beziehungen bewerten..

Das Lieferantenbeziehungsmanagement, auch im deutschen Sprachgebrauch in der Regel Supplier-Relationship-Management oder kurz SRM genannt, umfasst die strategische Planung und zentrale Steuerung von Beziehungen eines Unternehmens zu seinen Lieferanten. Ziel des Einsatzes eines SRM-Systems ist die enge Anbindung aller Lieferanten an das Unternehmen sowie die UnterstĂŒtzung des Einkaufs wĂ€hrend der gesamten AusfĂŒhrung der Beschaffungsprozesse. Im Supplier-Relationship-Management werden AnsĂ€tze des Customer-Relationship-Management in entgegengesetzter Richtung der Supply Chain angewendet. Da jede Lieferantenbeziehung die Verbindung zweier Stufen einer Lieferkette (Supply Chain) reprĂ€sentiert, stellt SRM einen Teilbereich des Supply-Chain-Managements (SCM) dar. Erkenntnisse aus dem Bereich SCM sind daher partiell auf das SRM ĂŒbertragbar.

Digitalisierung: SRM als Teilgebiet des SCM

In einem SRM-System werden alle Bezugsquellen und alle Einkaufsdaten, wie z. B. Angaben ĂŒber lieferbare Produkte, mögliche Risiken, Konditionen oder QualitĂ€t, zentral verwaltet. Lieferant und Kunde sind online miteinander verbunden. Insofern kann SRM als Weiterentwicklung von E-Procurement verstanden werden. Ein Mehrwert entsteht durch BĂŒndelung des gesamten Wissens ĂŒber Einkaufsdaten und Bezugsquellen, die allen Anwendungen einer Systemlandschaft zur VerfĂŒgung gestellt werden.

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Im Vier-MĂ€rkte-Modell des Handels (Schenk) stellt der Lieferantendienst neben Kundendienst, Konkurrenzdienst und internem Marktdienst eine psychostrategisch und -taktisch wichtige Form der Servicepolitik dar. Mittels geeigneter Dienstleistungen kann das Handelsmanagement PrĂ€ferenzen bei den Lieferanten begrĂŒnden, verstĂ€rken und dauerhaft absichern.

Zur Beurteilung der QualitÀt eines Lieferanten als Voraussetzung zur Optimierung der Lieferantenbeziehungen ist eine Lieferantenbewertung vorzunehmen.

Quelle Wikipedia
Lieferantenstamm und Lieferanten-Systeme sind die Basis fĂŒr einen wirtschaflich guten Ertrag des Unternehmens. Wenn beim Umsatz keine Steigerung mehr möchlich ist kann eine Gewinnoptimierung ĂŒber die PrĂŒfung der Lieferantenbeziehungen erreicht werden. Eine notwendige ABC-Analyse ergibt das Ergebniss wo die meisten Kosten in diesem Bereich anfallen. LieferantenvertrĂ€ge sichern die Zusammenarbeit schwarz auf weiß ab – in Bezug auf Lieferbedingungen, das richtige Material, Mindest- und Höchstmengen oder AusfĂ€lle.

Basis von Lieferantenbeziehungen 


Wie das Wort „Beziehung“ in Lieferantenbeziehung bereits sagt, hat die Zusammenarbeit von Zulieferer und Abnehmer eine soziale Komponente. Auch in Zeiten steigender Digitalisierung ist der persönliche Kontakt noch von elementarer Bedeutung fĂŒr Vertrauen und die Sicherheit, dass mit den eigenen, sensiblen Daten auch beim Partner gewissenhaft umgegangen wird. Vertrauen, vertragliche Absicherungen und die Vernetzung ĂŒber IT-Systeme sind Maßnahmen, die teuren LieferantenausfĂ€llen oder Ärger bei mangelnder QualitĂ€t entgegenwirken können. Dabei erachten  wir letzteren Punkt (eine gemeinsame Datenbank und den schnellen Austausch relevanter Informationen ĂŒber moderne Software) als wichtigste und zukunftsorientierteste Maßnahme fĂŒr die Risikominimierung.

Was bedeutet M&A? Mergers & Acquisitions? Lieferantenbeziehungen?

Mit dem Begriff wird i.d.R. eine Fusion oder eine Verschmelzung zweier Unternehmen zu einer rechtlichen und wirtschaftlichen Einheit (Merger) bzw. der Erwerb von Unternehmenseinheiten oder eines ganzen Unternehmens (Acquisition) bezeichnet. Bei der Übernahme helfen in der Regel die Spezialisten einer Unternehmensberatung wie die HSC Personalmanagement. Weitere Infos? Vertrauen Sie den Experten! Click here fĂŒr weitere Informationen.

Was macht ein M&A Berater?

Berufsbild Mergers and Acquisitions Specialist. Übernahmen, VerkĂ€ufe und Fusionen von Unternehmen gehören in der Wirtschaft zur Tagesordnung. FĂŒr den reibungslosen und gewinnbringenden Ablauf dieser VorgĂ€nge sind Mergers and Acqusitions Specialists verantwortlich. Du wirst auch als M & A-Berater bezeichnet. Weitere Infos? Vertrauen Sie den Experten! Click here fĂŒr weitere Informationen.

Welche Phasen gibte es bei der M&A Beratung?

Die Basis fĂŒr erfolgreiche M&A-Deals ist die Akquisitionsstrategie. Sie ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen UnternehmensĂŒbernahme. Der Ablauf einer Akquisition wird in drei Phasen unterteilt: M&A-Strategie: Festlegung der Akquisitionsstrategie M&A-Prozess: Umsetzung und Vorbereitung der M&A-Transaktion Merger-Integration: Vorbereitung und DurchfĂŒhrung der Integration. Weitere Infos? Vertrauen Sie den Experten! Click here fĂŒr weitere Informationen.

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