Unternehmensnachfolge: So können Sie Lieferanten-Beziehungen bewerten ..
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Unternehmensnachfolge: So können Sie Lieferanten-Beziehungen bewerten ..

Unternehmensnachfolge Lieferanten-Beziehungen bewerten

Welche Bedeutung haben die Lieferanten-Beziehungen für die Unternehmensbewertung? Warum sollten Sie den Lieferanten-Beziehungen einer ABC-Analyse unterziehen? Wie gehen Sie bei der Bewertung der Lieferanten-Beziehungen vor?

Unternehmensnachfolge Lieferanten-Beziehungen bewerten..

Das Lieferantenbeziehungsmanagement, auch im deutschen Sprachgebrauch in der Regel Supplier-Relationship-Management oder kurz SRM genannt, umfasst die strategische Planung und zentrale Steuerung von Beziehungen eines Unternehmens zu seinen Lieferanten. Ziel des Einsatzes eines SRM-Systems ist die enge Anbindung aller Lieferanten an das Unternehmen sowie die Unterstützung des Einkaufs während der gesamten Ausführung der Beschaffungsprozesse. Im Supplier-Relationship-Management werden Ansätze des Customer-Relationship-Management in entgegengesetzter Richtung der Supply Chain angewendet. Da jede Lieferantenbeziehung die Verbindung zweier Stufen einer Lieferkette (Supply Chain) repräsentiert, stellt SRM einen Teilbereich des Supply-Chain-Managements (SCM) dar. Erkenntnisse aus dem Bereich SCM sind daher partiell auf das SRM übertragbar.

Unternehmensnachfolge: So können Sie Lieferanten-Beziehungen bewerten
Unternehmensnachfolge: So können Sie Lieferanten-Beziehungen bewerten

Digitalisierung: SRM als Teilgebiet des SCM

In einem SRM-System werden alle Bezugsquellen und alle Einkaufsdaten, wie z. B. Angaben über lieferbare Produkte, mögliche Risiken, Konditionen oder Qualität, zentral verwaltet. Lieferant und Kunde sind online miteinander verbunden. Insofern kann SRM als Weiterentwicklung von E-Procurement verstanden werden. Ein Mehrwert entsteht durch Bündelung des gesamten Wissens über Einkaufsdaten und Bezugsquellen, die allen Anwendungen einer Systemlandschaft zur Verfügung gestellt werden.

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Im Vier-Märkte-Modell des Handels (Schenk) stellt der Lieferantendienst neben Kundendienst, Konkurrenzdienst und internem Marktdienst eine psychostrategisch und -taktisch wichtige Form der Servicepolitik dar. Mittels geeigneter Dienstleistungen kann das Handelsmanagement Präferenzen bei den Lieferanten begründen, verstärken und dauerhaft absichern.

Zur Beurteilung der Qualität eines Lieferanten als Voraussetzung zur Optimierung der Lieferantenbeziehungen ist eine Lieferantenbewertung vorzunehmen.

Quelle Wikipedia

Lieferantenstamm und Lieferanten-Systeme sind die Basis für einen wirtschaflich guten Ertrag des Unternehmens. Wenn beim Umsatz keine Steigerung mehr möchlich ist kann eine Gewinnoptimierung über die Prüfung der Lieferantenbeziehungen erreicht werden. Eine notwendige ABC-Analyse ergibt das Ergebniss wo die meisten Kosten in diesem Bereich anfallen. Lieferantenverträge sichern die Zusammenarbeit schwarz auf weiß ab – in Bezug auf Lieferbedingungen, das richtige Material, Mindest- und Höchstmengen oder Ausfälle.

Basis von Lieferantenbeziehungen …

Wie das Wort „Beziehung“ in Lieferantenbeziehung bereits sagt, hat die Zusammenarbeit von Zulieferer und Abnehmer eine soziale Komponente. Auch in Zeiten steigender Digitalisierung ist der persönliche Kontakt noch von elementarer Bedeutung für Vertrauen und die Sicherheit, dass mit den eigenen, sensiblen Daten auch beim Partner gewissenhaft umgegangen wird. Vertrauen, vertragliche Absicherungen und die Vernetzung über IT-Systeme sind Maßnahmen, die teuren Lieferantenausfällen oder Ärger bei mangelnder Qualität entgegenwirken können. Dabei erachten  wir letzteren Punkt (eine gemeinsame Datenbank und den schnellen Austausch relevanter Informationen über moderne Software) als wichtigste und zukunftsorientierteste Maßnahme für die Risikominimierung.

Was bedeutet M&A? Mergers & Acquisitions? Lieferantenbeziehungen?

Mit dem Begriff wird i.d.R. eine Fusion oder eine Verschmelzung zweier Unternehmen zu einer rechtlichen und wirtschaftlichen Einheit (Merger) bzw. der Erwerb von Unternehmenseinheiten oder eines ganzen Unternehmens (Acquisition) bezeichnet. Bei der Übernahme helfen in der Regel die Spezialisten einer Unternehmensberatung wie die HSC Personalmanagement. Weitere Infos? Vertrauen Sie den Experten! Click here für weitere Informationen.

Was macht ein M&A Berater?

Berufsbild Mergers and Acquisitions Specialist. Übernahmen, Verkäufe und Fusionen von Unternehmen gehören in der Wirtschaft zur Tagesordnung. Für den reibungslosen und gewinnbringenden Ablauf dieser Vorgänge sind Mergers and Acqusitions Specialists verantwortlich. Du wirst auch als M & A-Berater bezeichnet. Weitere Infos? Vertrauen Sie den Experten! Click here für weitere Informationen.

Welche Phasen gibte es bei der M&A Beratung?

Die Basis für erfolgreiche M&A-Deals ist die Akquisitionsstrategie. Sie ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Unternehmensübernahme. Der Ablauf einer Akquisition wird in drei Phasen unterteilt: M&A-Strategie: Festlegung der Akquisitionsstrategie M&A-Prozess: Umsetzung und Vorbereitung der M&A-Transaktion Merger-Integration: Vorbereitung und Durchführung der Integration. Weitere Infos? Vertrauen Sie den Experten! Click here für weitere Informationen.

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Dr. Reinhard Ralf

Seit vielen Jahren verfasse ich Artikel für den Bereich Unternehmensbörse, Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf und Unternehmenskauf. Ich bin M&A-Experte und Consultant aus Leidenschaft.🔥 Unternehmensnachfolge Deutschland Personalberatung - Karriere - Führung & Leadership - 📍 Berlin